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Alle sonderpädagogischen Studiengänge im Überblick

Die Leibniz Universität Hannover bietet am Institut für Sonderpädagogik drei Studiengänge an. Neben dem polyvalenten Bachelor-Studiengang „Sonderpädagogik“ können der schulische Master-Studiengang „Lehramt für Sonderpädagogik“ (M.Ed.) und der nicht-schulische Master-Studiengang „Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften“ (M.A.) studiert werden.

Einführung der Bachelor- und Masterstudiengänge

Seit dem Wintersemester 2005/2006 können sich Studieninteressierte der Sonderpädagogik um die Einschreibung in den Bachelor-Studiengang Sonderpädagogik bewerben.

Seit dem Wintersemester 2008/09 ist die Aufnahme in den anwendungsorientierten Master-Studiengang Lehramt für Sonderpädagogik oder in den forschungsorientierten Master-Studiengang Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften möglich. Die Qualifikationen aus den bisherigen Studiengängen (Lehramt und Diplom Sonderpädagogik) sind in den neuen Studiengängen aufgegangen. Eine Aufnahme in diese Studiengänge ist daher nicht mehr möglich.

Allgemeine Informationen zur Struktur und zum Aufbau der neuen Studiengänge

Das Studium der Bachelor- und Masterstudiengänge besteht in fortlaufend angebotenen und verpflichtenden Modulen, die sich über mehrere Semester erstrecken können. Module beinhalten thematisch zusammengehörige Lehrveranstaltungen (z.B. Vorlesungen, Seminare, Tutorien). In jeder Lehrveranstaltung eines Moduls sind Leistungspunkte (LP) zu erwerben. Diese Punkte bilden eine Maßeinheit für den jeweiligen Arbeitsaufwand, d.h. sie geben an, wie viel Zeit für die erfolgreiche Absolvierung der Lehrveranstaltungen einschließlich Vor- und Nachbereitungen durchschnittlich aufgewendet werden muss. In jedem Semester sind durchschnittlich 30 Leistungspunkte zu erwerben, was einer Arbeitszeit von circa 40 Wochenstunden ganzjährig (mit Ausnahme von Urlaubszeiten) entsprechen soll (1 Leistungspunkt = 30 Arbeitsstunden). Die Studiengänge sind somit als Vollzeitstudium konzipiert. In den einzelnen Lehrveranstaltungen sind Studienleistungen zu erbringen, die nicht benotet werden. Solche Leistungen können bspw. in aktiver Mitarbeit, Kurzvorträgen, Textarbeit, Protokollanfertigungen usw. bestehen und werden als erfolgreiche Teilnahme an der Lehrveranstaltung bescheinigt. Zudem wird jedes Modul mit einer benoteten Prüfungsleistung abgeschlossen (z.B. einer Klausur, einer Hausarbeit, einer mündlichen Prüfung etc.). Aus den Prüfungsleistungen eines Faches ergibt sich eine Fachnote. Die Gesamtnote des Studiengangs ergibt sich aus den Fachnoten und der Note des Moduls der Bachelor- bzw. Masterarbeit.

Ausführliche Informationen

Ausführliche Informationen zu den sonderpädagogischen Studiengängen (zu Studieninhalt, -aufbau, beruflichen Perspektiven und Zugangsvoraussetzungen) finden Sie hier: