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Das Team

Leitung der Abteilung

Prof. Dr. habil. Ulrike M. Lüdtke

Prof. Dr. habil. Ulrike Lüdtke leitet seit September 2009 die Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie an der Universität Hannover. Zuvor war sie Vertretungsprofessorin an den Universitäten Berlin und Rostock. Forschungs- und Gastaufenthalte führten sie an die Université Paris-Nanterre und die Tumaini University in Tansania. Ihre aktuellen Forschungsprojekte sind: Emotional Aspects in Early Mother-Child-Interaction, vorschulische Sprachdiagnostik und Sprachforderung im internationalen Vergleich sowie Aufbau einer bilateralen Hochschulpartnerschaft mit Tansania im Bereich der Inklusive Sprachförderung und -Therapie. Sie besitzt langjährige Praxiserfahrung als Sprachtherapeutin, Sonderschullehrerin und Fachleiterin für die Forderschwerpunkte Sprache und Lernen am Studienseminar für Sonderpädagogik. Ehrenamtlich ist sie u.a. Redakteurin der „Sprachheilarbeit“ sowie Referentin für internationale Zusammenarbeit im Bundesvorstand der Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik (dgs).

Mitarbeiter/Innen

© Miosga

apl. Prof. Dr. Christiane Miosga, Akad. Rät.

Dr. Christiane Miosga ist Sonderpädagogin mit den Qualifikationen Lehramt und Diplom sowie jahrelangen Erfahrungen im Bereich der Sprach-, Sprech- und Stimmtherapie und der Sprecherziehung. Seit 2001 ist sie als Akad. Rätin am Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover, Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen vor allem im Bereich der vokalen Kommunikation, hier im Besonderen in der Entwicklung von sozial-konstruktivistischen Konstrukten und Konzepten zur Prävention und Intervention bei funktionellen Stimmstörungen und bei Stottern, zur Sprecherziehung und zur schulischen Kommunikationsförderung.

© Licandro

Dr. Ulla Licandro

Dr. Ulla Licandro ist Rehabilitationspädagogin und akademische Sprachtherapeutin. Ihr Studium absolvierte sie an der TU Dortmund, der Eötvös Lorànd Universität Budapest sowie der University of Iowa. Begleitend war sie berufspraktisch in verschiedenen sprachtherapeutischen Handlungsfeldern tätig. Seit 2010 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie am IfS der Leibniz Universität Hannover tätig. Forschungsaufenthalte führten sie an das Child Language Research Center der University of Iowa sowie das Crane Center for Early Childhood Research and Policy der University of Ohio. Von 2017 bis 2018 vertrat sie die Professur „Sprache und Kommunikation und ihre sonderpädagogische Förderung unter besonderer Berücksichtigung inklusiver Bildungsprozesse“ an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, worunter auch der Neuaufbau des Förderschwerpunktes Sprache fiel.

Aktuell leitet sie in Hannover das drittmittelgeförderte Projekt „Neu immigrierte Kinder in der Kita (NiKK) – Individuelle Spracherwerbswege und ihre Kontextfaktoren“. Weitere Forschungsinteressen beziehen sich auf Mehrsprachigkeit unter besonderer Berücksichtigung von Spracherwerbsstörungen, den Erwerb und die Förderung narrativer Fähigkeiten sowie das sprachförderliche Potenzial von Peer-Interaktionen.  

© Pflughoft

Dipl.-Päd. Jana Pflughoft

Jana Pflughoft beendete 2004 erfolgreich den Diplomstudiengang Sonderpädagogik an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2001 begleitete sie das seit 10 Jahren bestehende Projekt der Abteilung Sprach-Pädagogik und –Therapie „Sommercamp für stotternde Jugendliche und junge Erwachsene“. Dabei ist sie vor allem für die Vorbereitungsseminare der Studierenden verantwortlich als auch für die therapeutische Begleitung der Patienten während der Intensivtherapie. Mit ihrer Diplomarbeit zum Transfer in der Stottertherapie spezialisierte sie sich dann für diesen Bereich.

Über die universitäre Arbeit hinaus engagiert sich Jana Pflughoft auch im Verein zur Förderung der Integrativen Stottertherapie der Leibniz Universität Hannover. Sie hat vielfältige Erfahrungen in sprachtherapeutischen Handlungsfeldern und ist seit Juli 2009 Mitarbeiterin der Abteilung. Schwerpunkt der Lehrveranstaltungen sind neben dem Thema Stottern die Theorie und Praxis von Sprechgestaltung in (sonder-) pädagogischen Handlungskontexten.

 

 

© Stitzinger

Dr. Ulrich Stitzinger

Ulrich Stitzinger ist als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover beschäftigt. Er ist Förderschullehrer mit absolviertem Ersten und Zweiten Staatsexamen und war bereits von 2008 bis 2012 Lehrbeauftragter am Institut für Sonderpädagogik sowie von 2001 bis 2013 Fachseminarleiter in der Fachrichtung Sprache am Studienseminar Hannover für das Lehramt für Sonderpädagogik. Parallel ist er ab 2006 als Dozent und fachlicher Leiter in der berufsbegleitenden Qualifizierung für Sprachförderkräfte im Elementarbereich tätig. Seit 2010 ist er außerdem als Bundesreferent für Fortbildungen für die Deutsche Gesellschaft für Sprachheilpädagogik beauftragt.

Sein aktueller Tätigkeitsbereich ist in der Lehre im Bachelor- und Masterstudiengang für das Lehramt für Sonderpädagogik im Förderschwerpunkt Sprache. Außerdem ist er in verschiedenen Forschungsprojekten und Lehr-Lern-Projekten für Studierende tätig, u. a. im Projekt zur prozessbegleitenden Qualifizierung von pädagogischen Fachkräften in Kindertagesstätten im Schwerpunkt von Sprachbildung und Sprachförderung. Weitere Arbeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in der Sicherung sprachspezifischer Unterstützung in inklusiven schulischen Kontexten, der Konzeptionierung des Vokalqualitätsorientierten Ansatzes (VQA) im Schriftsprachlernen sowie der Evaluation eines diagnostischen Verfahrens im Förderschwerpunkt Sprache ‚Diagnose sprachlicher Kompetenzen‘ (DISK).

© Ellerbrock

Meike Albrecht, M.A. (derzeit in Elternzeit)

Meike Albrecht studierte den Bachelorstudiengang „Rehabilitationspädagogik“ mit der Spezialisierung im Bereich Sprachtherapie an der Technischen Universität Dortmund, woraufhin sie mit der erworbenen Berufsqualifikation in einer sprachtherapeutischen Praxis im Ruhrgebiet arbeitete. Dabei lagen ihre Schwerpunkte in der Kindersprachtherapie, ebenso wie in der sprachtherapeutischen Arbeit an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Geistige Entwicklung.

Ihren Master absolvierte Meike Albrecht im Studiengang „Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften“ mit der Spezialisierung im Bereich Sprach-Pädagogik und –Therapie an der Leibniz Universität Hannover. In ihrer Masterarbeit entwickelte sie einen Entwurf eines tansanischen Konzeptes von Frühkindlicher Entwicklung und Sprachentwicklung. So konnte sie ihre bisherige Mitarbeit im Tansania-Projekt intensivieren und gleichzeitig ihr Interesse an fachbezogenen Fragestellungen, die sich auf so genannte Entwicklungsländer beziehen, ausweiten. Dieses Themengebiet behandelte Meike Ellerbrock bereits in ihrer Bachelorarbeit.

Seit April 2014 ist Meike Albrecht in der Abteilung Sprach-Pädagogik und –Therapie als Lehrkraft für besondere Aufgaben tätig und beschäftigt sich neben der Lehrtätigkeit vor allem mit einem Forschungsprojekt, welches den Aufbau des Master-Studiengangs an der tansanischen Partneruniversität verfolgt.

© Beta

Kirsten Beta 

Kirsten Beta ist Diplom-Pädagogin, Schwerpunkt Pädagogische Rehabilitation bei Menschen mit Sprachstörungen. Sie absolvierte ihr Grundstudium an der Eberhard Karls Universität Tübingen und studierte anschließend Behindertenpädagogik an der  Universität Bremen. Dort schloss sie ihr Studium 2006 ab. Seitdem arbeitet sie in einer sprachtherapeutischen Praxis mit dem Arbeitsschwerpunkt Sprachtherapie mit Kindern und Lese-Rechtschreibtherapie. 2008/2009 absolvierte sie eine Weiterbildung zur Dyslexietherapeutin (nach BVL). 2013 war Kirsten Beta Dozentin im Bereich Speech Language Pathology an der Sebastian Kolowa Memorial University, Tansania. Seit Februar 2014 unterstützt sie den Aufbau der Kooperationsbeziehungen der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie mit Indien und arbeitet seit November 2014 als wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung. Ihr Promotionsprojekt liegt im Bereich der International Vergleichenden Sprachheilpädagogik und Logopädie. In diesem Zusammenhang ist Kirsten Beta Teil der Arbeitsgruppe Tansania und des Baby Lab Hannover.

 

 

© Ehlert

Hanna Ehlert, M.Sc.

Hanna Ehlert ist Logopädin und absolvierte 2006 den Bachelor sowie 2010 den Master of Science in Speech Language Therapy / Logopedics an der HAWK Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim, Holzminden, Göttingen. Zur Zeit ist sie Lehrkraft für besondere Aufgaben im Bachlor- und Masterstudiengang für Ergotherapie, Logopädie und Physiotherapie an der HAWK in Hildesheim. Als externe Doktorandin in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie promoviert sie im Bereich angewandter Forschung zur Diagnostik bei mehrsprachig aufwachsenden Kindern.

© Gremmelt

Steffen Gremmelt, M.A.

Steffen Gremmelt studierte den grundlegenden Bachelor in Soziale Arbeit und darauf aufbauend den Master Sonderpädagogik und Rehawissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprache an der LUH.  Nach Abschluss des Studiums 2013 zog es ihn für einen Lehrauftrag in Special Needs Education an die Partneruniversität SEKOMU in Lushoto, Tanzania. 2015 kehrte er nach einem Jahr in der Flüchtlingssozialarbeit zurück ans Institut und koordiniert nun das PAGEL Projekt in Vertretung für Meike Albrecht.

Durch den Lehrauftrag und die Projektkoordination liegt sein fachlicher Schwerpunkt im Bereich interkulturelle Sprach- und Sonderpädagogik. Durch die Berufspraxis in der Sozialarbeit zudem in Theorie und Praxis der Beratung in sonderpädagogischen Handlungsfeldern.

© Hennig

Christina Hennig, M.Sc.

Christina Hennig ist Logopädin und absolvierte ihre Ausbildung an der Schule für Logopädie der medizinischen Hochschule Hannover (MHH). Im Anschluss daran studierte sie im Bachelor- sowie im Masterstudiengang Logopädie an der HAWK - Hochschule für angewandte Wissenschaft und Kunst Hildesheim, Holzminden, Göttingen. Im März 2012 erhielt sie hier den Master of Science in Speech Language Therapy/Logopedics. In ihrer Masterarbeit beschäftigte sie sich mit dem Thema Therapiezielvereinbarung mit aphasischen Patienten.

Seit Oktober 2013 ist sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie am Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover tätig. Hier arbeitet sie unter anderem in der Hochschul-Ambulanz mit.

Bis September 2013 arbeitete sie als Dozentin an der Fachakademie Gesundheitswesen Hannover, wo sie die Auszubildenden in der praktischen Ausbildung im Bereich Kindersprache und Myofunktionelle Störungen begleitete. Darüber hinaus ist sie seit 2008 in der logopädischen Praxis tätig, wo sie sämtliche sprachliche, kommunikative, sprecherische und stimmliche Beeinträchtigungen behandelt.

© Marks

Dr. Dana-Kristin Marks

Dr. Dana-Kristin Marks ist akademische Sprachtherapeutin und Rehabilitationswissenschaftlerin. Ihr Studium absolvierte sie an der TU Dortmund. Nach dem Studium arbeitete sie zunächst als Sprachtherapeutin im Zentrum für Sprachtherapie Moers (Leitung: Dr. V. Maihack) und begann 2012 begleitend ihr Promotionsstudium und ihre Tätigkeit als wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Universität zu Köln am Lehrstuhl von Prof. Motsch (Thema der Promotion: „Effektivität lexikalischer Strategietherapie im Schulalter unter besonderer Berücksichtigung mehrsprachig aufwachsender Kinder“). Seitdem ist sie zusätzlich als Referentin im Bereich der lexikalischen Störungen und der „Wortschatzsammler“-Therapie für verschiedenste Fortbildungsinstitute tätig. 2016 wechselte sie an den Lehrstuhl für Sprachheilpädagogik von Prof. Mayer der LMU München. Im Rahmen eines Sonderurlaubs von ihrer wissenschaftlichen Mitarbeiterstelle an der LMU München ist sie ab dem 01.10.2018 im TALC-Projekt unter der Leitung von Prof. Lüdtke tätig. Im Rahmen ihrer Funktion als Projektkoordinatorin international im TALC-Projekt wird sie sich ab Mitte Oktober 2018 vorwiegend an der Kooperationsuniversität in Pretoria (University of Pretoria/CAAC, Südafrika; Kooperationspartner: Prof. Bornman) zum Ausbau der Kooperationen und Forschungsprojekte aufhalten.

© Maus

Alina Maus, M.A., M.Ed.

Alina Maus absolvierte den Bachelor of Arts in Sonderpädagogik mit dem Zweitfach Angewandte Sprachwissenschaft an der Leibniz Universität Hannover. Anschließend studierte sie den doppelten Masterstudiengang in Sonderpädagogik, um sich mit dem Master of Arts einerseits als akademische Sprachtherapeutin und mit dem Master of Education andererseits als Förderschullehrerin mit dem Unterrichtsfach Deutsch zu qualifizieren. Erste berufspraktische Erfahrungen sammelte sie während des Studiums in der Lern- und Sprachförderung an einer Grundschule in Hannover, in studiumsbegleitenden Praktika sowie durch die studentische Mitarbeit in der Hochschulambulanz Hannover und in der Aphasiker Selbsthilfegruppe Hannover. Von 2016 bis 2018 war sie als akademische Sprachtherapeutin in einer sprachtherapeutischen Praxis in Hannover tätig. Seit August 2018 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie.  

© Polzin

Dr. des. Chantal Polzin, M.Ed. (derzeit in Elternzeit)

Chantal Polzin absolvierte 2008 den Bachelor of Arts Sonderpädagogik und 2011 konsekutiv den Master of Education Lehramt für Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkt Sprache und Kommunikation an der Leibniz Universität Hannover. Im Januar 2013 schloss sie den Vorbereitungsdienst für das Lehramt Sonderpädagogik in Niedersachsen ab. Seit Februar 2013 ist Chantal Polzin Wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie am Institut für Sonderpädagogik. Ihr Promotionsprojekt liegt im Bereich der Grundlagenforschung zur multimodalen Analyse von Kontextfaktoren auf den frühen Spracherwerb. In diesem Zusammenhang ist Chantal Polzin Teil der Arbeitsgruppe Armut/ Emotionen.

© Syczewska

Aleksandra Syczewska, M.A.

Aleksandra Syczewska absolvierte 2014 den Bachelor-Studiengang Logopädie und Phonoaudiologie an der Medizinischen Universität in Białystok (Polen) und anschließend 2018 den Master-Studiengang Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationstherapie an der Leibniz Universität Hannover. Ihre Masterarbeit verfasste sie zum Thema „Bilinguale Therapie mehrsprachiger Kinder mit einer USES am Beispiel der Erzählfähigkeiten“. Sie arbeitet seit 2017 in einer sprachtherapeutischen Praxis. Seit Mai 2018 ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Projekt NiKK „Neu immigrierte Kinder in der Kita“ von Dr. Ulla Licandro tätig. Im Zuge des Projektes strebt sie eine Promotion im Themenbereich der Mehrsprachigkeit an. Ihre Forschungsinteressen beziehen sich auf den mehrsprachigen Spracherwerb, Diagnostik und Therapie bilingualer Kinder und Kinder mit einer Sprachentwicklungsstörung.

© Wendel

Julia Wendel, M.A.

Julia Wendel studierte den Bachelor-Studiengang Sonderpädagogik mit dem Zweitfach angewandte Sprachwissenschaft und konsekutiv den Master-Studiengang Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit dem Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationstherapie an der Leibniz Universität Hannover. Seit 2012 war sie als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft von Prof. Dr. Ulrike Lüdtke der Abteilung Sprach- Pädagogik und -Therapie beschäftigt und war währenddessen unter anderem als studentisches Mastertandem Mitwirkende im Projekt "Aufbau eines 'Child Development Lab' in Tansania", in welchem sie auch ihre Masterarbeit verfasste.
Seit August 2017 ist sie wissenschaftliche Mitarbeiterin der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie. Sie ist im Rahmen ihrer Tätigkeiten Teil der Arbeitsgruppe Tansania und ist unterstützend in weiteren Forschungsprojekten der Abteilung tätig

externe Doktoranden

© Pattis

Isolde Höfinger-Pattis, MSc

Email: iso66gmx.at

Isolde Höfinger-Pattis ist seit 2012 Projektmitarbeiterin und externe Doktorandin im universitären Kooperationsprojekt der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie „Aufbau des Master-Studienganges ‚Speech and Language Pathology’ für Kinder mit Behinderung an der Sebastian Kolowa Memorial University, Tansania“. Sie lehrt im Bachelorstudiengang Logopädie an der FH für Gesundheit Innsbruck, Österreich und ist seit 1999 in freier Praxis im Kinder- und Erwachsenenbereich tätig. Im Frühjahr 2013 graduierte sie zum Master of Science in Logopädie an der Donau-Universität Krems, Österreich und beendete 2010 eine Zusatzausbildung zur Jugend- und Erziehungsberaterin. Davor war sie Mitarbeiterin an der Klinischen Abteilung für Hör-, Stimm- und Sprachstörungen der Universitätsklinik in Innsbruck im Bereich Logopädie und Audiometrie nachdem sie 1990 ihre Ausbildung zur Logopädin in Innsbruck abgeschlossen hatte. In ihrem Promotionsprojekt widmet sich Isolde Höfinger-Pattis einer ersten Erhebung von Prävalenz von Störungen der Mundfunktion und des Schluckens bei Kindern mit Behinderung an Sonderschulen in Tansania.

Lehrbeauftragte

© Appel

Jan Appel, M.A.

Jan Appel absolvierte nach einer Ausbildung zum staatl. gepr. Singschullehrer mit den Hauptfächern Gesang und Ensembleleitung die Ausbildung zum Logopäden an der Staatl. Schule für Logopädie der Universität Regensburg. Berufsbegleitend studierte er zunächst den Bachelorstudiengang „Speech Language Therapy“ (HAWK Hildesheim) und anschließend einen Masterstudiengang in Sprechwissenschaft und Sprecherziehung mit Schwerpunkt Unternehmensrhetorik (Universität Regensburg).

Von 2010 bis 2013 war Jan Appel wissenschaftlicher Mitarbeiter und Hochschuldozent an der Hochschule Fresenius Hamburg für die Studiengänge Logopädie (B.Sc.) sowie Angewandte Therapiewissenschaften (B.Sc.). Von 2013 bis 2017 war er als Lehrlogopäde für Stimme an der Schule für Logopädie der Medizinischen Hochschule Hannover angestellt.

Sein therapeutischer Schwerpunkt liegt seit 2008 im Bereich Störungen der Sprech- und/oder Singstimme. Er ist Lehrbeauftragter an mehreren Hochschulen und tätig als Referent für Fortbildungsveranstaltungen für Stimmtherapeuten. Freiberuflich wirkt er als Sprech- und Stimmtrainer für Berufssprecher und berät Klienten bei der Optimierung ihrer rhetorischen Kompetenzen.

© von Quadt

Michaela von Quadt

Michaela von Quadt absolvierte ihre Ausbildung zur Logopädin an der Lehranstalt für Logopädie in Mainz.

Nach einer Anstellung in freier logopädischer Praxis war sie 10 Jahre lang an der Abt. Phoniatrie der Universitätsklinik Tübingen klinisch tätig (Schwerpunkt:  Stimm- uns Schluckbehandlung von HNO-Tumorpatienten).

Seit 2005 ist sie in der Lehre und Praxissupervision für die Ausbildung von LogopädInnen tätig - zunächst in einer Privatschule als Fachleitung und seit 2007 als Lehrlogopädin an der Schule für Logopädie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), wo sie für die Fachbereiche Dysphagie, Laryngektomie und Hörstörungen verantwortlich ist.

Seit April 2015 ist sie Lehrbeauftragte für Dysphagie am Institut für Sonderpädagogik.

ehemalige Mitarbeiter/Innen

© Gramann

Peter Gramann, M.A.

Peter Gramann arbeitet seit 2009 als Lehrbeauftragter und seit Oktober 2014 als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Sonderpädagogik. Er hat im Rahmen der Lehre im Bereich Stimmdiagnostik und Stimmtherapie das Tutorenmodell Stimme entwickelt, welches unterdessen in der Ambulanz des IFS stattfindet.

Er ist leitender Lehrlogopäde an der an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) und absolvierte seinen Master im Studiengang „Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften“ an der Leibniz Universität Hannover. In seiner Masterarbeit untersuchte er die Auswirkungen stimmtherapeutischer Maßnahmen auf Stimmlippenebene unter Einsatz der Hochgeschwindigkeitsglottographie.

Peter Gramann spezialisierte sich im Stimmbereich u. a. über Stimmfortbildungen wie die Nasalierungsmethode nach Prof. Pahn, Stimme und Ausdruck, im Rahmen des Roy Heart Theaters, Manuelle Stimmtherapie nach Gabriele Münch und den Atemtypen nach Romeo Alavi Kia. Seine langjährige Therapieerfahrung erstreckt sich von unterschiedlichsten Störungsbildern organischer Ursache bis hin zur Unterstützung professioneller Gesangsstimmen. Ausgehend von MitarbeiterInnen-Schulungen an der MHH hat Herr Gramann ein Angebot präventiver Stimmschulungen entwickelt, das er unterdessen auch MHH-übergreifend für BerufssprecherInnen und solche, die es werden wollen, anbietet.

© Schütte

Ulrike Schütte, M.A.

Ulrike Schütte studierte im Masterstudiengang „Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften“ mit dem Schwerpunkt Sprach- und Kommunikationstherapie an der Leibniz Universität Hannover. Zuvor erhielt sie ihren Bachelor im Studiengang „Rehabilitationswissenschaften“ mit den Schwerpunkten Sprachbehinderten- und Geistigbehindertenpädagogik an der Humboldt-Universität zu Berlin. Mit ihrer empirischen Bachelorabschlussarbeit spezialisierte sie sich auf den Bereich der sprachlichen Frühförderung. Einen weiteren Schwerpunkt stellt die sprachtherapeutische Arbeit im Kontext kindlicher Mehrsprachigkeit dar. Im Jahr 2010 absolvierte sie eine Zusatzausbildung zur Psychomotorikerin. Seit Dezember 2010 ist sie Lehrkraft für besondere Aufgaben der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie am Institut für Sonderpädagogik der Leibniz Universität Hannover. Seitdem koordiniert sie internationale Projekte und beschäftigt sich im Rahmen ihrer Promotion mit dem Thema der international vergleichenden Sprachpädagogik und Sprachtherapie.

© Puck

Manuela Puck, M.A.

http://www.ifs.phil.uni-hannover.de/puck.html

Manuela Puck studierte Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit dem Schwerpunkt „Sprach- und Kommunikationstherapie“ an der Leibniz Universität Hannover. Da sie seit 2008 beim „Sommercamp für stotternde Jugendliche und junge Erwachsene“ therapeutisch und auch organisatorisch tätig ist, setzte sie in diesem Themenbereich auch ihren Schwerpunkt für die Masterarbeit (Integration von stimmtherapeutischen Methoden in die Integrative Stottertherapie). Außerdem begleitet sie die Studierenden, die in diesem Rahmen ein Praktikum absolvieren. Seit 2008 arbeitete Manuela Puck als studentische bzw. wissenschaftliche Hilfskraft in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie, anschließend als Lehrbeauftragte und seit 2012 als wissenschaftliche Mitarbeiterin.

Darüber hinaus arbeitet sie seit 2010 in einer sprachtherapeutischen Praxis, wo sie sämtliche sprachliche, kommunikative, sprecherische und stimmliche Beeinträchtigungen behandelt.

© Fuchs

Dr. Andrea Fuchs 

http://andrea.fuchs.phil.uni-hannover.de

Dr. Andrea Fuchs ist Diplom Pädagogin mit dem Wahlpflichtfach Sprachbehindertenpädagogik. Nach ihrem Hochschulabschluss war sie zunächst in einer sprachtherapeutischen Praxis tätig und kehrt dann 1998 als wissenschaftliche Mitarbeiterin an das Institut für Sonderpädagogik zurück. Danach arbeitete sie als Sprachtherapeutin in einem heilpädagogischen Kindergarten und in der integrativen Sprachförderung im Vorschulbereich. Seit 2005 ist sie wieder als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover, in der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie tätig. Die Schwerpunkte ihrer Arbeit liegen im Bereich der vorschulischen Sprachförderung, der Arbeit mit Bilderbüchern, der Wortbedeutungs- und Begriffsentwicklung, sowie im Spracherwerb. Derzeitig wird von ihr der Themenbereich Demenz als Forschungsprojekt bearbeitet.

© Borsutzky

Dipl.-Päd. Marion Borsutzky

Marion Borsutzky ist Förderschullehrerin und Diplom Sonderpädagogin. Nach Abschluss des Hochschulstudiums war sie zunächst als Sprachtherapeutin mit dem Arbeitsschwerpunkt zentral bedingte Sprach-, und Sprechstörungen tätig. Nach dem Referendariat arbeitete sie als Förderschullehrerin an einer Schule mit dem Förderschwerpunkt Lernen und wirkte u.a. in dem Beratungskonzept SCHUBUS mit.

Seit 2005 ist sie als Lehrkraft für besondere Aufgaben am Institut für Sonderpädagogik der Universität Hannover, Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie tätig. Ihre Arbeitsschwerpunkte liegen derzeit in den Bereichen Beratung und Supervision in pädagogischen Kontexten, Kommunikationstheorien, sowie Sprachganzheit und Unterricht. Ihr Forschungsinteresse gilt vor allem der Professionalisierung sprachpädagogischen Handelns.

studentische Mitarbeiter/Innen

Sabrina Sievernich

Sabrina Sievernich absolvierte den Bachelor Studiengang Sonderpädagogik mit dem Zweitfach Sachunterricht erfolgreich und studiert nun im Master of Education- Sonderpädagogik an der Leibniz Universität Hannover. Seit Mai 2016 ist sie studentische Mitarbeiterin von Dr. Bodo Frank sowie von Chantal Polzin und unterstützt ebenfalls das Pagel- Team.
E-Mail: sabrina.sievernichifs.uni-hannover.de

© Küthe

Marlene Küthe

Marlene Küthe studiert den Bacheolor-Studiengang Sonderpädagogik mit dem Zweitfach Angewandte Sprachwissenschaften an der Leibniz Universität Hannover. Seit Juni 2015 ist sie studentische Hilfskraft des PAGEL-Projektes „Knowledge Transfer by Global Unity – Multilateral East African-German Partnership in Speech Language Pathology (SLP)“ und studentische Mitarbeiterin des Tansania-Teams.

E-Mail: marlene.kuetheifs.uni-hannover.de

© Meinen

Rieke Meinen

Rieke Meinen studiert den Masterstudiengang Lehramt für Sonderpädagogik mit dem Förderschwerpunkt Sprache und dem Förderschwerpunkt Sozial-Emotionale Entwicklung und dem Zweitfach Deutsch an der Leibniz Universität Hannover. Seit Sommer 2015 ist sie studentische Mitarbeiterin von Prof. Dr. Ulrike Lüdtke. Außerdem ist sie Teil des PAGEL-Projektes „Knowledge Transfer by Global Unity – Multilateral East African-German Partnership in Speech Language Pathology (SLP)“, in Rahmen dessen sie auch ihre Bachelorarbeit verfasste.

Email: rieke.meinenifs.uni-hannover.de

Studentische Verbandsvertreterinnen

© Jäger

Dorothee Jäger

Studentische Vertreterin der "Deutschen Gesellschaft für Sprachheilpädagogik" (dgs), Landesgruppe Niedersachsen

E-Mail: studenten-dgs.ndsweb.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung.

Das Bild zeigt die vier Vertreter_innen.
©Münzberger

Lena Münzberger, Stina Werre, Theresa Johannsen und Inke Sommerlath (v.l.n.r.)

Studentische Vertreterinnen "Deutscher Bundesverband der akademischen Sprachtherapeuten"(dbs), Landesgruppe Niedersachsen

Mailadresse: hannoverstudierende.dbs-ev.de

Sprechstunde: nach Vereinbarung.