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Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie

Aktuelle Informationen

Prof. Dr.-ing. Ostermann (Leibniz Lab for Relational Communication Research, LUH) visits TALC®-project partners in Pretoria!

Picture: From left to the right - Prof. Dr.-ing. Jörn Ostermann (tnt/LUH), Prof. Dr. Juan Bornman (CAAC/UP), Dr. Dana Marks (Post Doc Fellow from LUH) and Ass. Prof. Dr. Kerstin Tönsing (CAAC/UP).
© Marks

Representing the Leibniz Lab for Relational Communication Research (an interdisciplinary research initiative at the University of Hanover, established by Prof. Lüdtke, Prof. Ostermann, Prof. Rosenhahn in 2018), Prof. Ostermann came to visit Pretoria (South Africa) for the first time. Due to a Memorandum of Understanding between the University of Pretoria and Leibniz University of Hanover a interdisciplinary research project - including speech pathologists, information technologists, and (computer) linguists from Germany and South Africa – has recently been initiated by the Leibniz Lab of Relational Communication Research.  The purpose of Prof. Ostermann‘s visit was now to meet project partners related to this joint research project called “Digital Change in Researching Multilingualism using TALC® – a tool for analysing language and communication”.

Accompanied by Dr. Dana Marks (IfS/Leibniz Lab, currently located at UP for a research stay related to the TALC® project), he and speech pathologists from the Centre of Augmentative and Alternative Communication as well as colleagues from the department of African Languages (UP), the department of Information Science (UP), Sennheiser Electronics SA and the Meraka Institute (CSIR)  have exchanged knowledge and expertise associated to the TALC® project. In several individual meetings, ideas have been collaboratively generated how to further establish the initiated joint research activities that will be mutually beneficial for the Leibniz University of Hanover and for the University of Pretoria.

We are looking forward to the next steps!

Wir gratulieren Yanin Jin zur abgeschlossenen Promotion

Von li nach re: Prof. Monika Schwarz-Friesel, Yanin Jin, Prof. Dr. Ulrike Lüdtke
© Jin

Wir freuen uns mit Yanin Jin und Ihrer Familie über die mit Bestnote absolvierte Promotion!

Die Prüfung fand am 8. Mai 2019 an der Technischen Universität Berlin statt. Die von Prof. Dr. Monika Schwarz-Friesel betreute Dissertation trägt den Titel: „Kontrastive Analyse der emotionsbezeichnenden und emotionsausdrückenden Metaphern im Deutschen und im Chinesischen“ und stellt einen bedeutsamen innovativen Beitrag zum großen Forschungsfeld der Beziehung von Sprache und Emotion dar.

 

 

With great sorrow and grief we announce the passing of Prof. Agnes M. W. Gathumbi and Dr. Isaac Mwangi Minae of Kenyatta University, Nairobi, Kenya, our long-lasting partner in research and teaching.

Neu erschienen: Das Zwischen im Dialog. Eine theoretische, empirische und praktische Annäherung anhand einer Untersuchung der frühen Mutter-Kind-Kommunikation

Senta Lück schildert in ihrer Arbeit zum frühen Mutter-Kind- Dialog den verschlungenen Weg von einem quantitativ ausgerichteten hin zu einem qualitativen Forschungsparadigma. Sie untersucht zunächst das „Zwischen“ im Dialog, insbesondere die affektiv-emotionale Abstimmung basierend auf den intersubjektiven Fähigkeiten der Kommunikationspartner unter Berücksichtigung der generierten Habitusform innerhalb des sozialen Feldes, theoretisch. Auf diesem Fundament aufbauend analysiert die Autorin sowohl die Mutter-Kind-Ebene als auch die Beobachterinnen-Dyade-Ebene durch eine eigens entwickelte Methode qualitativ. Ziel ist es, den Empfindungen und Emotionen innerhalb des Beobachtungsprozesses analytischen Raum zu geben. Die Schlussfolgerungen widmen sich folglich dem bedeutsamen Spannungsverhältnis vom Umgang mit Emotionen innerhalb der pädagogischen Praxis und Forschung.
Das Buch kann beim Springer Verlag bezogen werden.

Ministerin Gebauer eröffnet Implementationsprozess zur „Handreichung Deutsch“ unter der Kooperation der Universitäten Hamburg und Hannover

 Team der Abteilung Sprach-Pädagogik und -Therapie am IfS der LUH setzt Akzente in der neuen „Handreichung Deutsch für einen systematischen Rechtschreibunterricht an Grundschulen in NRW“

Schulministerin Yvonne Gebauer eröffnete auf einer Fachtagung mit über 150 Teilnehmerinnen und Teilnehmern aus der Schulaufsicht und Lehrerfortbildung des Landes Nordrhein-Westfalen den Implementationsprozesses der neuen „Handreichung Deutsch“, die von einem interdisziplinären Wissenschaftsteam unter der Leitung von Prof. Dr. Petra Hüttis-Graff (Universität Hamburg) und Prof. Dr. habil. Ulrike Lüdtke (Leibniz Universität Hannover) erstellt wurde. Das Team wurde durch Dr. des. Ulrich Stitzinger (Leibniz Universität Hannover) unterstützt, indem erstmals in einer Handreichung zur Deutschdidaktik besondere Ausgangslagen von Schülerinnen und Schülern im Kontext sprachlich-kultureller und sprachlich-kommunikativer Diversität inklusiv mitbedacht werden. Das Team aus Hannover möchte Lehrkräfte in NRW dazu sensibilisieren, wie Zugänge zur Rechtschreibung im Zusammenhang mit Mehrsprachigkeit und Interkulturalität sowie bei Beeinträchtigungen der Sprache und Kommunikation erleichtert werden können. Mit der Handreichung wird das Ziel verfolgt, die Rechtschreibentwicklung von Kindern bereits im ersten Schuljahr funktional, kommunikativ, wertschätzend und kooperativ zu fördern.

Podiumsdiskussion mit Dr. des. Ulrich Stitzinger, Prof. Dr. Petra Hüttis-Graff, Ministerin Yvonne Gebauer, MR Wolfgang Schumacher, SAD' Martina Hans, LRSD Boris Preuss (v. links), © Büscher

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